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Escape from the planet of the Robot Monsters

Escape from the planet of the Robot Monsters logo

Im Dezember haben wir Euch den Automaten vorgestellt, jetzt ist es endlich soweit: Domarks Umsetzung von Tengens satirischer SF-Saga bricht über unsere "Freundin" herein. Und das so originalgetreu, dass wir unseren Augen kaum getraut haben!

 

Escape from the planet of the Robot MonstersGenau wie beim großen Bruder präsentiert uns Escape... auch am Amiga die Vorgeschichte in bester Comic-Manier bildchenweise: Die bösen Reptilons haben Planet X, einen synthetischen Industrie-Planetoiden überfallen und die ansässige (menschliche) Arbeitsmannschaft versklavt. Nicht nur, daß die armen Arbeiter nun gezwungen werden, an einer Roboter-Armee zur Vernichtung der Erde zu basteln, nein, die Finsterlingen wollen auch noch alle weibliche Gefangenen in willenlose Robot-Zombies verwandeln! Höchste Zeit für unsere Helden Jake und/oder Duke, zur Rettungsaktion aufzubrechen.

Die einzelnen Level bestehen aus übereinander liegenden, mehrere Screens großen Ebenen, die mit Rolltreppen verbunden sind. Hier wuselt nun eine schier unglaubliche Menge der verschiedensten Roboter durch die Gegend, die allesamt nach dem Skalp der Spielfigur trachten. Um sich seiner Haut zu erwehren, kann man Bomben werfen und in alle Himmelsrichtungen ballern, wobei man tunlichst darauf achten sollte, nicht die armen Sklaven umzupusten. Die sollte man lieber einfach überrennen, worauf sie in Sicherheit gebeamt werden und für Bonuspunkte bei der Abrechnung nach jeder Spielstufe sorgen.

Daneben gibt es noch allerlei Schränke und Computerterminals, die einerseits Extras wie mehr Feuerkraft bereithalten und andererseits die Rolltreppen in Bewegung setzten. Insgesamt warten 23 Level darauf leer geräumt zu werden, in zehn davon begegnet man den Reptilons persönlich, die eine ganze Menge mehr wegstecken können als ihre Blechkameraden. Dazwischen gibt es acht Bonussequenzen, wo der Held mittels eines Düsengleiters den Weg durch ein Labyrinth finden muß - unter Zeitdrück, versteht sich!

Massenweise animierte Sprites, die gelungene Pseudo-3D-Perspektive, die detaillierte und farbenfrohe Grafik, sowie die hektische Musikuntermalung machen Escape... zumindest anfänglich zu einem tollen Action-Vergnügen. Auch ist die Steuerung gegenüber dem Arcade-Vorbild längst nicht mehr so schwammig und ungenau. Ja, selbst die vielen optischen Gags des Automaten (Held baumelt an einer Schlucht, Held wird plattgewalzt, Held...) sind erhalten geblieben und sorgen für manchen Lacher. Aber trotz der irren Mischung aus Comic und B-Picture aus den 50er Jahren verliert das Game mit der Zeit unweigerlich an Reiz; es passiert auf Dauer einfach zu wenig Neues. Für Actionfreaks mit Sinn für skurrilen Humor ist der wahnwitzige Robot-Planet jedoch allemal ein Testspielchen wert - besonders wenn ein Partner für den Zwei-Spieler-Simultan-Modus bereitsteht. (ml)

Amiga Joker, Juli 1990

Amiga Joker
Escape from the Planet of the Robot Monsters
Grafik: 77%
Sound: 71%
Handhabung: 73%
Spielidee: 69%
Dauerspaß: 53%
Preis/Leistung: 65%

Red. Urteil: 64%
Für Fortgeschrittene
Preis: ca. 64,- DM
Hersteller: Tengen/Domark
Bezug: Bomico

Spezialität: Highscoreliste, neun Continues. Die Bomben werden mit den Alt-Tasten abgefeuert, F1 schaltet die Musik an/aus und über Q plus U kann man das Spiel abbrechen.

 

hinzugefügt: May 1st 2013
Magazin: AJ
Punkte: 1  
Hits: 928
Sprache: german


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