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Colorado

Colorado logo

Auf die alten Cowboys ist halt immer noch Verlaß! Während wir bei manch anderem, schon seit Ewigkeiten angekündigten Game immer noch auf die Veröffentlichung warten, hat es diesmal vom Preview bis zum Test genau einen Monat gedauert.
Colorado1880, irgendwo im Wilden Westen: Der Trapper O’ Brian paddelt mit seinem kanu den reißenden Fluß hinunter, als er plötzlich schrille Hilfeschreie hört. Bald stößt er auf die Ursache – drei Rothäute prügeln auf einen hilflos am Boden liegenden Cheyenne-Indianer ein. Mutig eilt er ans Ufer und vertreibt das Gesindelt, doch für den Cheyenne kommt jede Hilfe zu spät. Mit Müh und Not gelingt es ihm noch, seinem Helfer eine geheimnisvolle Schatzkarte in die Hand zu drücken, dann verabschiedet er sich in die Ewigen Jagdgründe. Für O’ Brian beginnt ein wildes Abenteuer...

Der Spieler hat selbstverständlich jetzt die ehrenvolle Aufgabe, den alten Trapper sicher zu dem verborgenen Schatz zu führen. Und das ist gar nicht so einfach, denn der Joystick ist mit zahlreichen Funktionen belegt: O’ Brian kann springen, sich hinknien, sein Gewehr nachladen, die Hand zum Friedensgruß heben, Objekte aufnehmen und natürlich durch die Gegend laufen! Am unteren Bildschirmrand werden seine Waffen angezeigt: Eine Flinte, die man nach jedem Schuß nachladen muß, ein Messer und eine Axt. Diese Gerätschaften werden auch allesamt dringend benötigt, wenn die Energiesäule des Helden nicht bald auf Null schrumpfen soll. Denn wie es sich gehört, steckt der Wilde Westen voller Indianer, Banditen und hungrifer Wölfe, die es besonders auf gutmütige alte Goldsucher abgesehen haben – wie praktisch, daß sich unser Haudegen in Momenten höchster Gefahr beispielsweise hinter Büschen verstecken kann, um nicht gesehen zu werden...

Der Weg durch die Wildnis ist also recht beschwerlich, aber er lohnt sich: Für seine Mühen bekommt man jede Menge feinster Grafik in 3D-Perspektive geboten! Einzig die Animationen hätten noch etwas flüssiger sein können, und auch der Sound ist zu dürftig ausgefallen, abgesehen von der Titelmelodie und einigen Geräuscheffekten ist nichts zu hören. Spielerisch erfordert Colorado einerseits Geschick beim Umgang mit dem Joystick (Banditenangriffe!), andererseits sorgsam geplantes Vorgehen beim Einsammeln und Benutzen von Gegenständen. An einigen Stellen finde ich das Game zu schwierig, eta dort, wo ein knieender Indianer mit Pfeil und Bogen durch die Gegend ballert: O’ Brian bekommt sofort eins dieser Geschoße verpaßt, sobald er im Bild erscheint! Störend ist auch die unflexible Steuerung, die dafür sorgt, daß man in Ufernähe bei der geringsten falschen Bewegung auf Nimmerwiedersehen im Fluß verschwindet. Und eine letzte Rüge: Statt des andauernden Umschaltens wäre ein ordentliches Scrolling sicher angenehmer gewesen. Trotz dieser Macken ist Colorado ein sehr unterhaltsames Spiel, das vor allem durch seinen originellen Handlungsablauf überzeugt: Ein feines Abenteuer im wilden Wilden Westen, das auch mit netten Action-Sequenzen (wie z.B. der rasanten Kanufahrt durch einen reißenden Fluß) nicht knausert! (C. Borgmeier)

Amiga Joker, Mai 1990

Der Amiga Joker meint:
"Colorado bietet heiße Action und kühle Strategie nach Westernart!"

Amiga Joker

 
Grafik: 81%
Sound: 65%
Handhabung: 51%
Spielidee: 80%
Dauerspaß: 76%
Preis/Leistung: 72%

Red. Urteil: 74%
Für Fortgeschrittene
Preis: ca 84,- DM
Hersteller: Silmarils
Bezug: Gamesworld

Spezialität: Der Spielstand wird automatisch von Zeit zu Zeit auf die Game-Disk gespeichert, der jeweils letzte kann das nächste Mal dann wieder geladen werden.

 

 

hinzugefügt: October 30th 2013
Magazin: AJ
Punkte: 1  
Hits: 889
Sprache: german


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